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Literaturempfehlungen
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Dr. med. Riccardo A. Stoohs
Wenn die Nacht zum
Tag wird
MVG Verlag, 2007, Broschur
240 Seiten,
Format 14,8 x 21,0 cm
ISBN
978-3-636-06285-7
Euro 15,90 |
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Inhalt
Danksagung
Einleitung
1 Normaler Schlaf
1.1 Was ist Schlaf?
1.2 Geschichte der Schlafmedizin
1.3 Die innere Uhr
1.4 Gehirn und Schlaf
1.5 Schlaf ist wie ein Computerprogramm
1.6 REM-Schlaf (Traumschlaf) und Träumen
1.7 Körper und Schlaf
1.8 Schlaf und Immunsystem
1.9 Schlaf und Gedächtnis
2 2 Schlafstörungen
2.1 Schlaf Freund und Feind
2.2 Formen der Schlafstörung
2.3 Häufigkeit der Schlafstörungen
2.4 Untersuchungen im Schlaflabor
2.4.1 Polysomnographie
2.4.2 Der multiple Schlaflatenztest (MSLT)
2.4.3 Reaktionszeit
2.4.4 Aktigraphie
2.5 Typische Zeichen eines gestörten Schlafes
3 3 Schlaf im dritten Lebensabschnitt
3.1 Normaler Schlaf und Schlafstörungen im dritten Lebensabschnitt
3.2 Unterschiede zwischen Mann und Frau
3.3 Störungen der inneren Uhr
3.3.1 Syndrom der vorverlagerten Schlafphase
3.3.2 Schichtarbeit und Jetlag
3.4 Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien)
3.5 Schlafbezogene Atmungsstörungen
3.5.1 Zentrales Schlafapnoesyndrom
3.5.2 Obstruktives Schlafapnoesyndrom
3.5.3 Widerstandssyndrom der oberen Atemwege
3.6 Unruhige Beine und periodische Bewegungsstörungen
3.7 REM-Schlaf-Verhaltensstörung
3.8 Albträume
3.9 Zähneknirschen (Bruxismus)
3.10 Schlafwandeln
3.11 Fibromyalgiesyndrom (Diffuser Muskelschmerz)
3.12 Das chronische Mattigkeitssyndrom (CFS)
3.13 Schlaf in den Wechseljahren der Frau
3.14 Schlaf und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
3.15 Natürliches Altern und Schlaf
3.16 Schlaf und neurologische Erkrankungen
3.17 Metabolisches Syndrom das tödliche Quartett.
3.18 Schmerzen und Schlaf
3.19 Medikamente und Schlaf
3.20 Inkontinenz
3.21 Schlaf im Seniorenheim
4 4 Was tun, wenn die Nacht zum Tag wird?
4.1 Ursachen erkennen und den richtigen Weg einschlagen
4.2 Woher weiß ich, ob ich müde bin?
4.3 Woher weiß ich, ob ich schlecht schlafe?
4.4 Was kann ich selbst tun, um besser zu schlafen?
4.5 Entspannung
4.6 Ernährung und Schlaf
4.7 Mittags- und Büroschlaf
4.8 Maßnahmen zur Selbsthilfe bei den drei häufigsten
Schlafstörungen
4.8.1 Ein- und Durchschlafstörungen
4.8.2 Schlafbezogene Atmungsstörungen
4.8.3 Unruhige Beine und periodische Bewegungsstörungen
4.9 Pharmakologische (rezeptpflichtige) und pflanzliche Schlafmittel
4.10 Scharlatanerie in der Schlafmedizin
4.11 Antworten auf häufig gestellte Fragen (HGFs) .
5 5 Wo gibt es Hilfe?
5.1 Wo und wie finde ich einen Schlafspezialisten?.
5.2 Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?
5.3 Spezialisten für eine operative Behandlung des obstruktiven
Schlafapnoesyndroms
und des Schnarchens
5.4 Schlafschulen
5.5 Die Schlafmedizin 2011
5.6 Rechtliche Aspekte
5.7 Informationen im Internet
5.8 Schlafmedizinische Gesellschaften
5.9 Selbsthilfegruppen
5.10 Fragebögen und Listen
5.10.1 Allgemeine schlafhygienische Hinweise
5.10.2 Epworth-Schläfrigkeitsskala
5.10.3 Stanford-Schläfrigkeitsskala
5.10.4 Fragebogen bei unruhigen Beinen
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Elke Pohl, Dr.med. Riccardo A. Stoohs und Prof. Dr.med. Rühle
Schluss mit Schnarchen
Die besten Tipps für eine ruhige Nacht.
HEYNE Verlag ISBN: 3-453-18122-5 |
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Vorwort
Unlängst kam ein Patient zum Arzt der seit vielen Jahren schnarcht. Die Partnerin hatte ihn geschickt und beide erzählten ihm, wie sich sein Schnarchen im Laufe der Jahre so weit verschlimmert hat, dass die Frau nicht mehr im selben Zimmer schlafen kann. Zugleich erzählte sie besorgt, sie habe den Eindruck, ihr Mann erstickte im Schlaf. Ganze Nächte liege sie wach und horche auf jedes Geräusch, das ihr Mann im Schlaf macht. Aus Angst wecke sie ihn andauernd, so dass beide am Tage wie gerädert und todmüde sind. Das habe sich schon so weit verschlimmert, dass sie in Ihrer Arbeit nachgelassen und Probleme mit ihren Arbeitgebern bekommen haben. Sie fühlten sich so schwach, dass sie zu jeder beliebigen Tageszeit einschlafen könnten. Unlängst war es dem Mann sogar passiert, dass er auf dem Weg zur Arbeit im Auto an einer roten Ampel eingenickt war. Nur das Hupkonzert der wütenden Autofahrer hinter ihm hatte ihn wieder aufgeweckt.
So wie diesem Mann geht es mehreren 100.000 Menschen in Deutschland: sie schnarchen nicht nur einfach und erzeugen ein lästiges Geräusch. Ihre Schnarchen ist vielmehr Symptom für eine wirklich gefährliche Krankheit: das so genannte obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom, dass mit häufigem und langanhaltendem Atemstillstand im Schlaf einhergeht. Diesen Menschen kann und muss geholfen werden. Wenn Untersuchungen im Schlaflabor die Diagnose bestätigen, stehen dem Patienten einer Reihe von therapeutischen Möglichkeiten offen. Daneben kann er selbst einiges tun, um sein „Schnarchrisiko“ zu verringern. Eine gesunde Lebensweise gehört dazu.
Vielfältige Untersuchungen beweisen, dass Schnarcher - und nicht nur die krankhaften - mit zahlreichen Problemen zu kämpfen haben. In einer Studie des Dortmunder Schlafmedizinischen Zentrums ist von Tritten die Rede, die der Schnarcher nachts von seinem Bettgenossen erhält. Das amerikanische Penn State College of Medicine in Hershey/Pennsylvania hat festgestellt, dass junge Schnarcher ein anderthalb mal höheres Risiko haben, an Bluthochdruck zu erkranken als Menschen, die nicht schnarchen.
Dieses Buch will daher nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch ihren Partnern und Freunden helfen, richtig mit dem Schnarchen umzugehen. Es sollte auf keinen Fall verniedlicht werden oder Anlass für dumme Witze seien. Denn diese Haltung wird der Bedeutung dieser häufigen Schlafstörung nicht gerecht. Das Buch will aufklären und zugleich Hilfe zur Selbsthilfe geben. Denn - wie auch im Falle des erwähnten Patienten - die richtige Behandlung ermöglicht Schnarchern, wieder ein ganz normales Nacht- und Tagleben zu führen. |
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Dr. med. R. A. Stoohs
„Sägen im Schlafgemach“
Artikel erschienen in der Zeitschrift „SPIRO“ 4.2000
(Download PDF) |
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William C. Dement und Christopher Vaughan
Der Schlaf und unsere Gesundheit
Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, die Heilkraft des Schlafes
LIMES Verlag ISBN: 3-8090-3019-8 |
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Das Standardwerk über den Schlaf
Dieser merkwürdige Zustand der Bewußtlosigkeit, den wir Schlaf nennen, hat den größten Einfluß auf unser Wohlergehen und unsere Gesundheit.
Nach vier Jahrzehnten medizinischer Fachforschung führt William C. Dement in diesem Buch die große Breite und Vielfältigkeit des Wissens über den Schlaf, seine Störungen, sein Ausbleiben und seine Heilkraft vor.
»Ein kenntnisreiches und engagiertes Buch. William C. Dement hat ein hervorragendes Werk über ein erstaunlich vernachlässigtes Thema vorgelegt.« (Publishers Weekly) |
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Dr. Peter Spork
Das Schnarchbuch von Men´s Health
ISBN: 3-499-61155-4 |
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Schnarchnasen aufgewacht:
Endlich Ruhe im Bett! Nacht fur Nacht flüchten Hunderttausende von gequälten Menschen aus dem gemeinsamen Schlafgemach, werden Partnerschaften Stück fur Stück zersägt. Dr. Peter Spork geht den Ursachen auf den Grund und informiert über die größten Risikofaktoren und die besten Gegenmittel.
Aus dem Inhalt:
- Schnarchen als Gesundheitsgefahr
- Wer schnarcht wie oft
- Warum ruhige Nächte wichtig sind
- Das Leid der Passivschnarcher
- Die häufigsten Ursachen
- Letzte Mittel
- Schnarchscharlatanerie
- Das Anti-Schnarchprogramm in 15 Punkten
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