• Unsere Wissensdatenbank zum Thema Schlaf

Schlafstörungen

Wenn die Nacht zum Tag wird

Wir kennen heute über 80 verschiedene Schlafstörungen. Sie können bei Kleinkindern ebenso auftreten wie im hohen Erwachsenenalter. Einige dieser Störungen führen dazu, dass wir nicht Ein– oder Durchschlafen können. Andere dazu, dass wir tagsüber müder sind, als wir eigentlich sein sollten. Die meisten dieser Schlafstörungen lassen sich behandeln.

Unterschätzte Schlafstörungen

Trotz der erheblichen schlafmedizinischen Fortschritte sind großen Teilen der Bevölkerung die mitunter eklatanten Folgen langfristiger Schlafstörungen noch immer weitgehend unbekannt. So hätte beispielsweise mancher Schlaganfall, Herzinfarkt oder Verkehrsunfall bei rechtzeitiger Diagnose des weitverbreiteten, so genannten obstruktiven Schlafapnoe Syndroms verhindert werden können.

Schlafstörungen ernst nehmen

Gestörter Schlaf hat viele Gesichter: Eine Schlafstörung kann z. B. vorliegen, wenn Sie sich häufig unausgeschlafen und erschöpft fühlen, Tagesmüdigkeit oder Konzentrationsmangel Ihren Tagesablauf erschweren, nächtliches Sodbrennen, Zähneknirschen oder Beschwerden in den Beinen beobachten oder wenn Sie schnarchen.

Vielfältige Schlafstörungen benötigen individuelle Behandlungskonzepte

Neben dem Schnarchen oder Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sind vor allem chronische Ein- und Durchschlafschwierigkeiten weit verbreitet.

Insgesamt sind inzwischen über 80 verschiedene Formen von Schlafstörungen bekannt. Da ihnen höchstunterschiedliche Ursachen zugrunde liegen, bedarf es einer individuellen Diagnostik, Beratung und Therapie durch einen sachkundigen Schlafmediziner.


Insomnie

Frei übersetzt bedeutet Insomnie „Schlaflosigkeit“. Damit verfehlt der Begriff im Grunde den Kern des Problems. Denn Insomniker und Insomnikerinnen können durchaus schlafen, gleichwohl verkürzt bzw. erheblich verkürzt. mehr


Narkolepsie

Das Krankheitsbild der verhältnismäßig seltenen Narkolepsie (ca. 25-50/100.000 bei hoher Dunkelziffer) zeichnet sich vor allem durch eine stark erhöhte Tagesschläfrigkeit mit plötzlichen Schlafattacken in allen Lebenslagen aus. mehr


Restless Legs Syndrom und PLMD

Das Restless Legs Syndrom (RLS), das Syndrom der „ruhelosen Beine“ klingt harmloser als es ist. Nur wenige haben schon einmal davon gehört und doch schätzt man, dass rund 5-10% der Deutschen betroffen sind. mehr


Schlafapnoe

Im Schlaf sollten wir eigentlich Ruhe und Erholung finden. Schnarchen jedoch geht mit einem verminderten Luftstrom in die Lunge einher. mehr


Tagesmüdigkeit

In Deutschland plagen sich ca. 12 Millionen Menschen mit übersteigerter Müdigkeit am Tage. Länger anhaltende, ausgeprägte Tagesmüdigkeit ist unbestritten der auffälligste Hinweis auf eine Schlafstörung. mehr


Kostentransparenz

Keine Überraschungen Private Krankenversicherungen übernehmen den Besuch in ... mehr

Forschung

Schlafmedizin – Eine Wissenschaftsdisziplin auf Erfolgskurs Schlafmedizin ... mehr


Diese Seite wurde aktualisiert am 10. Oktober 2013 um 09:52 Uhr.