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Schlaftipps

Tipps für einen gesunden Schlaf

  • Benutzen Sie Ihr Bett nur zum Schlafen, nicht zum Fernsehen, Essen oder ähnlichen Beschäftigungen.
  • Stehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit auf, vermeiden Sie es morgens länger zu schlafen.
  • Schlafgewohnheiten sind äußerst individuell. Gleichen Sie Ihre Schlafzeit Ihren persönlichen Bedürfnissen an. So können Sie sich tagsüber frisch und ausgeschlafen fühlen.
  • Halten Sie keinen Mittagsschlaf. Das gilt insbesondere, wenn Sie Schwierigkeiten haben, abends einzuschlafen oder nachts durchzuschlafen.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität am Morgen oder frühen Nachmittag kann die Schlaftiefe verbessern. Vermeiden Sie hingegen während der letzten drei Stunden vor dem Zubettgehen körperliche Aktivitäten (Sport und Anstrengungen).
  • Nehmen Sie 90 Minuten vor dem Zubettgehen eine heißes Bad. Der Rückgang der Körpertemperatur nach dem Bad kann zur Schläfrigkeit führen.
  • Halten Sie die Schlafzimmertemperatur niedrig: 15 –17° sind ideal. Höhere oder niedrigere Temperaturen können Schlafstörungen verursachen.
  • Prüfen Sie, ob Ihr Bett und Ihre Matratze sowie Ihre Bettdecke und Ihr Kopfkissen optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
  • In den letzten zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Sie schwere Mahlzeiten vermeiden. Kleine, leichte Snacks wie Joghurt, Käse oder Kekse können Ihnen hingegen beim Einschlafen helfen.
  • Kaffee, kolahaltige Getränke, Kakao und Schokolade haben eine aufputschende Wirkung. Stellen Sie deren Genuss nach 15.00 Uhr ein.
  • Vermeiden Sie Nikotin (Rauchen).
  • Während der letzten drei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Sie keine alkoholhaltigen Getränke zu sich nehmen.
  • Sollten Sie unter Einschlafproblemen leiden, bleiben Sie nicht länger als 30 Minuten wach im Bett liegen. Stehen Sie stattdessen lieber auf und beschäftigen sich mit entspannenden Tätigkeiten wie Lesen bis Sie müde werden. Gehen Sie erst dann zurück ins Bett.
  • Wenn Sie nicht einschlafen können, schauen Sie nicht dauernd auf die Uhr oder den Wecker. Drehen Sie den Wecker von sich weg oder verbannen ihn sogar ganz aus dem Schlafzimmer.

Haben Sie all diese Ratschläge beherzigt und dennoch Probleme mit dem Schlaf, empfehlen wir Ihnen, ein Schlaflabor aufzusuchen. Über die Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM) oder über das Deutsche Medizin Forum können Sie Schlaflabore in unmittelbarer Nähe Ihres Wohnortes ermitteln. Oder vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.


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Diese Seite wurde aktualisiert am 07. Oktober 2013 um 13:22 Uhr.